Todesmärsche – Das letzte Gesellschaftsverbrechen der NS-Zeit

Vortrag von Dr. Martin Clemens Winter, Leipzig / 20. November 2019, 19.00 Uhr

© Metropol Verlag

Die Todesmärsche aus den Konzentrationslagern kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs waren das letzte nationalsozialistische Gesellschaftsverbrechen.

Martin Clemens Winter stellt die Rolle der deutschen Bevölkerung bei den Räumungstransporten in den Mittelpunkt des Vortrags. Er untersucht den ländlichen Raum, die maßgeblichen Akteure und typische Situationen während der Todesmärsche sowie die juristische und erinnerungskulturelle Nachgeschichte dieser Massenverbrechen in der BRD und der DDR.

in Kooperation mit der IKG Schwaben-Augsburg, dem Evangelischen Forum Annahof, der Fachstelle für Erinnerungskultur des Kulturamts, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V., der Buchhandlung am Obstmarkt , der EWA, dem Initiativkreis Stolpersteine für Augsburg und Umgebung, der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Augsburg, der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) – Kreisvereinigung Augsburg, der Augsburger Friedensinitiative (AFI) und dem Frauenbündnis gegen rechts

 

Ort: Evangelisches Forum Annahof, Hollbau, Im Annahof 4
Eintritt: frei