Preisvergabe der Dr.-Eugen-Liedl-Stiftung im Jüdischen Kulturmuseum Augsburg-Schwaben

Am 25. November 2014 fand im Festsaal der Großen Synagoge eine Preisverleihung der Dr.-Eugen-Liedl-Stiftung statt.

Der wissenschaftliche Preis „Pro Suebia“ ist mit 10.000 Euro dotiert und wird jährlich an Personen verliehen, die eine außergewöhnliche Leistung in der Erforschung der regionalen Geschichte und Erhaltung der schwäbischen Kultur erbracht haben.

Im Jahr 2014 waren die Preisträgerinnen Frau Mechthild Meckl, Generaloberin des Ordens Congregatio Jesu, für die Restauerierung des Gartenpavillons in der Klosteranlage des Maria-Ward-Instituts und Frau Dr. Benigna Schönhagen, Leiterin des Jüdischen Kulturmuseums Augsburg-Schwaben, für Ihre Leistung in der Erforschung und Vermittlung jüdischer Geschichte und jüdischen Lebens in Schwaben. Die Laudationes hielten Prof. Dr. Hans Frei und Prof. Dr. Rolf Kießling.

„Dass das Jüdische Kulturmuseum Augsburg-Schwaben heute zu den deutschlandweit und darüber hinaus bekannten jüdischen Museen gehört, ist den Eingeweihten duchaus bewusst. Dass es diesen Ruf im Laufe der Jahre durch harte Arbeit erworben hat, wissen vor allem diejenigen, die immer oder immer wieder bei den Veranstaltungen dabei waren – und das waren wohl nicht wenige von Ihnen, unseren heutigen Gästen. Und das verbinden wir alle nicht zuletzt mit dem Namen Benigna Schönhagen“ (Aus dem Laudatio von Prof. Dr. Rolf Kießling)

Artikel der Augsburger Allgemeinen vom 28. November 2014

Bildergalerie der Preisverleihung