Literatur und Hybridität – Die Literatur der Jeckes

Workshop in Kooperation mit den Universitäten Augsburg und Haifa/27.-29.02.2012

Viele deutsche Juden, die nach Palästina auswanderten, hielten an ihrer Sprache und Kultur fest. Diese Eigenart der Jeckes brachte eine eigene deutsch-jüdische Literatur hervor, mit der sich die Fachtagung unter der Leitung von Prof. Julia Matveev, Allgemeine Literaturwissenschaft, Universität Haifa und Prof. Bettina Bannasch, Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Universität Augsburg befasst.

Zu den drei öffentlichen Abendveranstaltungen im Jüdischen Kulturmuseum waren alle Interessierten herzlich eingeladen.

27.02.2012, 19.00 Uhr Die Geschichte der Jeckes. Vortrag von Dr. Mirjam Zadoff (Institut für Jüdische Geschichte und Kultur, LMU München).

28.02.2012, 18.00 Uhr Vorführung der Verfilmung des Romans „Das Haus in der Karpfengasse“ von Moscheh Ya’akov Ben-Gavriêl von 1958.

29.02.2012, 19.00 Uhr Lesung aus Werken von Jenny Aloni, Max Brod, Werner Kraft, Max Zweig, Ilana Shmueli u.a. mit Daniela Nering und Florian Fisch vom Sensemble Theater.

Pressestimmen: Artikel aus der Augsburger Allgemeinen 2.3.12 lesen.