Stiftung

Stiftung Jüdisches Kulturmuseum Augsburg-Schwaben

Die Stiftung Jüdisches Kulturmuseum Augsburg-Schwaben wurde 1984 vom damaligen Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde Schwaben-Augsburg, Senator Julius Spokojny, als öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts gegründet.

Aus der Satzung vom 30.08.1984

§ 2, Art. 1

Stiftungszweck

1. Die Stiftung fördert die Pflege und Erhaltung jüdischer Kultur. Sie verfolgt damit ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der steuerrechtlichen Vorschriften und ist selbstlos tätig.

2. Der Stiftungszweck wird insbesondere durch die Errichtung und den Betrieb eines der Öffentlichkeit zugänglichen jüdischen Kulturmuseums, darüberhinaus durch die Vermittlung des Wissens um jüdische Kultur, durch Pflege der Zusammenarbeit mit anderen Organisationen ähnlicher Zielsetzung, durch Führungen, Ausstellungen und Vorträge und endlich durch Zusammenarbeit mit anderen Museen, die gleiche oder ähnliche Zwecke verfolgen, verwirklicht.


Stiftungsorgane

Vorstand

  • Helmut Hartmann
    Senator i.R.
    Friedenspreisträger der Stadt Augsburg

Stiftungsrat

  • Der jeweilige Vorsitzende der Israelitische Kultusgemeinde Schwaben-Augsburg oder sein Stellvertreter im Amt. Derzeit entsandt: Hary Lin
  • Ein Vertreter der Stadt Augsburg, wenn möglich aus dem Kulturreferat
  • Ein Vertreter des Bezirks Schwaben
  • Dr. Walter Eschle, stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrates
  • Dr. Georg Haindl, Vorsitzender des Stiftungsrates
  • Dr. Iradj Neman
  • Silvio Wyszengrad

Ehrenvorsitzender:

  • Gernot Römer

 

Wissenschaftlicher Beirat:

Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats:

  • Prof. em. Dr. Rolf Kießling, Lehrstuhlinhaber i. R. für Bayerische und Schwäbische Landesgeschichte an der Universität Augsburg

Mitglieder:

  • Prof. Dr. Michael Brenner, Lehrstuhlinhaber für Jüdische Geschichte und Kultur an der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Dr. Peter Fassl, Heimatpfleger Bezirk Schwaben
  • Dr. Josef Kiermeier, Museumspädagogisches Zentrum München
  • Dr. Otto Lohr, Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern
  • Bernhard Purin, Direktor Jüdisches Museum München