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	<title>Jüdisches Kulturmuseum Augsburg Schwaben</title>
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		<title>Datenbank &#8220;Erinnerungsorte für die Opfer des Nationalsozialismus&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volontariat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>- auch das Jüdische Kulturmuseum ist vertreten.</p> <p><span id="more-3551"></span></p> <p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/02/Datenbank-Erinnerungsorte-der-bpb.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3551];player=img;" class="liimagelink"></a>Anlässlich des 27. Januar, dem Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, ist die bundesweite Datenbank der Bundeszentrale für politische Bildung „Erinnerungsorte für die Opfer des Nationalsozialismus“ online gegangen. Sie enthält bisher Informationen zu 219 Orten und ihren pädagogischen Angeboten und wird kontinuierlich erweitert.</p> <p>Auch das Jüdische Kulturmuseum ist mit einem Eintrag vertreten &#8211; schauen Sie mal vorbei.</p> <p><a href="http://www.bpb.de/themen/6NLRC8,0,0,Erinnerungsorte_.html" target="_blank" class="liexternal">Link zur Datenbank</a></p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>- auch das Jüdische Kulturmuseum ist vertreten.</strong></p>
<p><span id="more-3551"></span></p>
<p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/02/Datenbank-Erinnerungsorte-der-bpb.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3551];player=img;" class="liimagelink"><img class="alignleft  wp-image-3552" style="margin: 0px 7px;" title="Datenbank Erinnerungsorte der bpb" src="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/02/Datenbank-Erinnerungsorte-der-bpb-300x214.jpg" alt="" width="240" height="171" /></a>Anlässlich des 27. Januar, dem Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, ist die bundesweite Datenbank der Bundeszentrale für politische Bildung <strong>„Erinnerungsorte für die Opfer des Nationalsozialismus“</strong> online gegangen. Sie enthält bisher Informationen zu 219 Orten und ihren pädagogischen Angeboten und wird kontinuierlich erweitert.</p>
<p>Auch das Jüdische Kulturmuseum ist mit einem Eintrag vertreten &#8211; schauen Sie mal vorbei.</p>
<p><a href="http://www.bpb.de/themen/6NLRC8,0,0,Erinnerungsorte_.html" target="_blank" class="liexternal">Link zur Datenbank</a></p>
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		<title>Erster Teil der Ausstellungsreihe&#160;&#160; Jüdisches Leben in Augsburg nach der Katastrophe</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volontariat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wechselausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gehen? oder Bleiben! Lebenswelten osteuropäischer und deutscher Juden in der Nachkriegszeit, 1945 – 1950.</p> <p><span id="more-3346"></span></p> <p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Plakat-Gehen-oder-Bleiben.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3346];player=img;" class="liimagelink"></a>Obwohl nur knapp 9.000 deutsche Juden aus den Vernichtungslagern zurückkehrten und lediglich 15.000 den Holocaust außerhalb der Lager überlebt hatten, <em>hielten sich in den ersten Nachkriegsjahren mehr als eine Viertelmillion Juden in den alliierten Besatzungszonen auf. Die meisten waren jüdische Flüchtlinge aus Osteuropa, sogenannte Displaced Persons (DPs), die in Lagern lebten und auf eine Möglichkeit warteten, Deutschland zu verlassen.</em> Sie träumten von einem Neuanfang in Palästina bzw. Israel oder den USA, nur wenige, vor allem deutsche Juden wollten in ihrer alten Heimat bleiben. Auch in Augsburg beschäftigte die Frage nach dem Gehen oder Bleiben die überlebenden Juden aus Deutschland und aus Osteuropa, die sich zunächst in zwei getrennten Gemeinden zusammenschlossen.</p> <p>Die erste der vier Wechselausstellungen der Reihe „Jüdisches Leben in Augsburg nach der Katastrophe“ präsentiert anhand von Fotographien und persönlichen Erinnerungen erstmals Einblicke in die parallelen Lebenswelten und gegensätzlichen Zukunftsvorstellungen der osteuropäischen und deutschen Juden in Augsburg. Dabei kommen die Hoffnungen und die Ängste der Überlebenden zur Sprache, aber auch die Herausforderungen und Probleme, mit denen sich Juden konfrontiert sahen im Kontakt mit den alliierten Besatzern und den Mitarbeitern der internationalen Hilfsorganisationen sowie den deutschen Behörden und den nichtjüdischen Deutschen.</p> <p>Eröffnung am 09.05.2012 um 19.00 Uhr.</p> <p>Begleitprogramm</p> <p>20.5.12, ganztägig <a href="http://www.jkmas.de/2012/01/auf-den-spuren-juedischer-dps/" title="Exkursion auf den Spuren jüdischer DPs in Bayern" class="liexternal">Exkursion Auf den Spuren jüdischer DPs in Bayern</a>. Augsburg-Landsberg-Wolfratshausen (ehemaliges DP-Lager Föhrenwald)-München (Ausstellung &#8220;Juden 45/90 im <a href="http://www.juedisches-museum-muenchen.de/index.php?id=210&#38;L=0&#38;tx_ttnews[tt_news]=299&#38;cHash=ebc1e243ca7a09aec4ea48001db06b54" target="_blank" class="liexternal">Jüdischen Museum München</a>)</p> <p>20.6.12, 19 Uhr <a title="Unterbrochenes Gedicht. Jiddische Literatur in Deutschland 1944-1950" href="http://www.jkmas.de/2012/01/unterbrochenes-gedicht/">Unterbrochenes Gedicht. Jiddische Literatur in Deutschland 1944-1950. </a>Lesung mit Dr. Tamar Lewinsky, Institut für Jüdische Studien der Universität Basel.</p> <p>12.7.12, 19:30 Uhr <a title="Die vergessenen Kinder von Strüth. Ein jüdisches Waisenhaus in Franken" href="http://www.jkmas.de/2012/01/die-vergessenen-kinder-von-strueth/">Die vergessenen Kinder von Strüth. Ein jüdisches Waisenhaus in Franken. </a>Filmabend mit Jim G. Tobias, Nürnberger Institut für NS-Forschung und jüdische Geschichte des 20. Jahrhunderts e.V.</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gehen? oder Bleiben! L</strong><strong>ebenswelten osteuropäischer und deutscher Juden in der Nachkriegszeit, 1945 – 1950.</strong></p>
<p><span id="more-3346"></span></p>
<p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Plakat-Gehen-oder-Bleiben.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3346];player=img;" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-3344" style="margin: 0px 5px;" title="Plakat Gehen? oder Bleiben!" src="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Plakat-Gehen-oder-Bleiben-142x300.jpg" alt="" width="142" height="300" /></a>Obwohl nur knapp 9.000 deutsche Juden aus den Vernichtungslagern zurückkehrten und lediglich 15.000 den Holocaust außerhalb der Lager überlebt hatten, <em>hielten sich in den ersten Nachkriegsjahren mehr als eine Viertelmillion Juden in den alliierten Besatzungszonen auf. Die meisten waren jüdische Flüchtlinge aus Osteuropa, sogenannte Displaced Persons (DPs), die in Lagern lebten und auf eine Möglichkeit warteten, Deutschland zu verlassen.</em> Sie träumten von einem Neuanfang in Palästina bzw. Israel oder den USA, nur wenige, vor allem deutsche Juden wollten in ihrer alten Heimat bleiben. Auch in Augsburg beschäftigte die Frage nach dem Gehen oder Bleiben die überlebenden Juden aus Deutschland und aus Osteuropa, die sich zunächst in zwei getrennten Gemeinden zusammenschlossen.</p>
<p>Die erste der vier Wechselausstellungen der Reihe „Jüdisches Leben in Augsburg nach der Katastrophe“ präsentiert anhand von Fotographien und persönlichen Erinnerungen erstmals Einblicke in die parallelen Lebenswelten und gegensätzlichen Zukunftsvorstellungen der osteuropäischen und deutschen Juden in Augsburg. Dabei kommen die Hoffnungen und die Ängste der Überlebenden zur Sprache, aber auch die Herausforderungen und Probleme, mit denen sich Juden konfrontiert sahen im Kontakt mit den alliierten Besatzern und den Mitarbeitern der internationalen Hilfsorganisationen sowie den deutschen Behörden und den nichtjüdischen Deutschen.</p>
<p>Eröffnung am <strong>09.05.2012</strong> um <strong>19.00 Uhr.</strong></p>
<p><strong>Begleitprogramm</strong></p>
<p>20.5.12, ganztägig<br />
<a href="http://www.jkmas.de/2012/01/auf-den-spuren-juedischer-dps/" title="Exkursion auf den Spuren jüdischer DPs in Bayern" class="liexternal">Exkursion Auf den Spuren jüdischer DPs in Bayern</a>.<br />
Augsburg-Landsberg-Wolfratshausen (ehemaliges DP-Lager Föhrenwald)-München (Ausstellung &#8220;Juden 45/90 im <a href="http://www.juedisches-museum-muenchen.de/index.php?id=210&amp;L=0&amp;tx_ttnews[tt_news]=299&amp;cHash=ebc1e243ca7a09aec4ea48001db06b54" target="_blank" class="liexternal">Jüdischen Museum München</a>)</p>
<p>20.6.12, 19 Uhr<br />
<a title="Unterbrochenes Gedicht. Jiddische Literatur in Deutschland 1944-1950" href="http://www.jkmas.de/2012/01/unterbrochenes-gedicht/">Unterbrochenes Gedicht. Jiddische Literatur in Deutschland 1944-1950.<br />
</a>Lesung mit Dr. Tamar Lewinsky, Institut für Jüdische Studien der Universität Basel.</p>
<p>12.7.12, 19:30 Uhr<br />
<a title="Die vergessenen Kinder von Strüth. Ein jüdisches Waisenhaus in Franken" href="http://www.jkmas.de/2012/01/die-vergessenen-kinder-von-strueth/">Die vergessenen Kinder von Strüth. Ein jüdisches Waisenhaus in Franken.<br />
</a>Filmabend mit Jim G. Tobias, Nürnberger Institut für NS-Forschung und jüdische Geschichte des 20. Jahrhunderts e.V.</p>
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		<title>Vorschau: Jüdisches Leben in Augsburg nach der Katastrophe</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volontariat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wechselausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine Ausstellungsreihe des Jüdischen Kulturmuseums 2012 – 2013</p> <p><span id="more-3338"></span></p> <p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Header-Jüdisches-Leben-in-Augsburg-nach-der-Katastrophe.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3338];player=img;" class="liimagelink"></a></p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p> <p>Trotz der weitverbreiteten Meinung, dass jüdisches Leben nach dem Massenmord des NS-Regimes an den Juden Europas nicht mehr nach Deutschland zurückkehren sollte, entstanden nach der Befreiung in West- und Ostdeutschland wieder jüdische Gemeinden. Zu Beginn der 1950er Jahre lebten etwa 20.000 Juden auf dem Gebiet des ehemaligen deutschen Reiches. Erst durch die massive Zuwanderung jüdischer Emigranten aus der ehemaligen Sowjetunion seit 1991 veränderten sich Größe und Zusammensetzung der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland erneut deutlich. So sprechen Schätzungen von etwa 200.000 russisch-jüdischen Einwanderern, die im wiedervereinigten Deutschland eine vorübergehende oder dauerhafte Heimat fanden. Knapp die Hälfte von ihnen trat den jüdischen Gemeinden bei, deren Mitgliederzahl heute bei etwa 105.000 liegt.</p> <p><em>Das Jüdische Kulturmuseum Augsburg-Schwaben widmet diesem spannenden Kapitel deutsch-jüdischer Geschichte und Gegenwart vier Wechselausstellungen</em>, die im Verlauf der kommenden zwei Jahre in chronologischer Folge die Entwicklungen der jüdischen Gemeinschaft in Augsburg von 1945 bis heute in den Blick nehmen werden.</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Ausstellungsreihe des Jüdischen Kulturmuseums 2012 – 2013</strong></p>
<p><span id="more-3338"></span></p>
<p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Header-Jüdisches-Leben-in-Augsburg-nach-der-Katastrophe.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3338];player=img;" class="liimagelink"><img class="wp-image-3340 alignleft" style="margin: 10px 0px;" title="Jüdisches Leben in Augsburg nach der Katastrophe" src="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Header-Jüdisches-Leben-in-Augsburg-nach-der-Katastrophe-300x58.jpg" alt="" width="300" height="58" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Trotz der weitverbreiteten Meinung, dass jüdisches Leben nach dem Massenmord des NS-Regimes an den Juden Europas nicht mehr nach Deutschland zurückkehren sollte, entstanden nach der Befreiung in West- und Ostdeutschland wieder jüdische Gemeinden. Zu Beginn der 1950er Jahre lebten etwa 20.000 Juden auf dem Gebiet des ehemaligen deutschen Reiches. Erst durch die massive Zuwanderung jüdischer Emigranten aus der ehemaligen Sowjetunion seit 1991 veränderten sich Größe und Zusammensetzung der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland erneut deutlich. So sprechen Schätzungen von etwa 200.000 russisch-jüdischen Einwanderern, die im wiedervereinigten Deutschland eine vorübergehende oder dauerhafte Heimat fanden. Knapp die Hälfte von ihnen trat den jüdischen Gemeinden bei, deren Mitgliederzahl heute bei etwa 105.000 liegt.</p>
<p><em>Das Jüdische Kulturmuseum Augsburg-Schwaben widmet diesem spannenden Kapitel deutsch-jüdischer Geschichte und Gegenwart vier Wechselausstellungen</em>, die im Verlauf der kommenden zwei Jahre in chronologischer Folge die Entwicklungen der jüdischen Gemeinschaft in Augsburg von 1945 bis heute in den Blick nehmen werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungsprogramm Januar bis Juli 2012</title>
		<link>http://www.jkmas.de/2012/01/veranstaltungsprogramm-januar-bis-juli/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volontariat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der aktuelle Programmflyer zum Herunterladen.</p> <p><span id="more-3299"></span></p> <p>Das neue Veranstaltungsprogramm des Jüdischen Kulturmuseums für die Monate Januar bis Juli ist da!</p> <p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/JKM_JahPro_01-2012_RZ_low.pdf" target="_blank" class="lipdf">Programmflyer</a> (pfd-Datei, 1,4 MB)</p> <p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Cover-Halbjahresprogramm-1_2012.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3299];player=img;" class="liimagelink"></a></p> <p>&#160;</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der aktuelle Programmflyer zum Herunterladen.</strong></p>
<p><span id="more-3299"></span></p>
<p>Das neue Veranstaltungsprogramm des Jüdischen Kulturmuseums für die Monate<br />
Januar bis Juli ist da!</p>
<p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/JKM_JahPro_01-2012_RZ_low.pdf" target="_blank" class="lipdf">Programmflyer</a> (pfd-Datei, 1,4 MB)</p>
<p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Cover-Halbjahresprogramm-1_2012.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3299];player=img;" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-3309" title="Cover Halbjahresprogramm 1_2012" src="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Cover-Halbjahresprogramm-1_2012-135x300.jpg" alt="" width="135" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Die „Judendeportationen“ aus dem Deutschen Reich 1941 – 1945</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volontariat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsarchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jkmas.de/?p=3284</guid>
		<description><![CDATA[<p>Vortrag von Alfred Gottwaldt, Oberkustos am Deutschen Technikmuseum Berlin/14.02.2012, 19 Uhr</p> <p><span id="more-3284"></span></p> <p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Deportationen-Güterwagon_Dt-Technikmuseum.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3284];player=img;" class="liimagelink"></a>Die Beschäftigung mit den Deportationen vor 70 Jahren führt die Mitwirkung der Deutschen Reichsbahn beim Mord an den europäischen Juden deutlich vor Augen. Seit Oktober 1941 rollten allein fast zweihundert „Judentransporte“ aus allen Teilen des „Großdeutschen Reiches“ zu den Ghettos und Konzentrationslagern im Osten. Die unterschiedlichen Ziele der Züge in Litzmannstadt, Minsk, Kowno, Riga und Warschau, im Distrikt Lublin sowie in Theresienstadt werden meist übersehen, da heute das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau im Vordergrund von Dokumentation und Erinnerung steht.</p> <p>Der Vortrag gab einen differenzierten Überblick über die verschiedenen Deportationen aus dem Deutschen Reich, zeigte dazu zahlreiche Bilddokumente und erläuterte, wie geteilte Aufgaben und Verantwortungen eine „reibungslose Funktion“ der Reichsbahn wie anderer Staatsverwaltungen möglich machten.</p> <p>Eintritt 5,00/3,00 Euro.</p> <p>Im Rahmen des Programmschwerpunktes “Vor 70 Jahren. Evakuiert in den Osten”</p> <p><span style="text-decoration: underline;">Zur Person</span> Dr. Alfred Gottwaldt ist Oberkustos am Deutschen Technikmuseum Berlin und dort verantwortlich für den Bereich „Schienenverkehr“ in der Dauerausstellung. Dieser behandelt auch das Thema „Judendeportationen&#8221; mit der Deutschen Reichsbahn 1941-1945 und stellt zwölf Schicksale Berliner Juden vor. 2005 veröffentlichte er zusammen mit Diana Schulle das grundlegende Werk „Die „Judendeportationen&#8221; aus dem Deutschen Reich 1941-1945“.</p> <p><a href="http://www.sdtb.de/Judendeportationen-1941-1945.1017.0.html" target="_blank" class="liexternal">Link zur Ausstellung im Deutschen Technikmuseum Berlin</a></p> <p><em>Pressestimmen</em>: Artikel in der Augsburger Allgemeinen 16.02.12 <a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/augsburger-allgemeine.de_Zuege-die-den-Tod-brachten.pdf" target="_blank" class="lipdf">lesen</a></p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vortrag von Alfred Gottwaldt, Oberkustos am Deutschen Technikmuseum Berlin/14.02.2012, 19 Uhr</strong></p>
<p><span id="more-3284"></span></p>
<p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Deportationen-Güterwagon_Dt-Technikmuseum.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3284];player=img;" class="liimagelink"><img class="alignleft  wp-image-3515" style="margin-right: 7px; margin-left: 7px;" title="Deutsches Technikmuseum Ausstellung Deportationen Güterwagon " src="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Deportationen-Güterwagon_Dt-Technikmuseum-300x214.jpg" alt="" width="270" height="193" /></a>Die Beschäftigung mit den Deportationen vor 70 Jahren führt die Mitwirkung der Deutschen Reichsbahn beim Mord an den europäischen Juden deutlich vor Augen. Seit Oktober 1941 rollten allein fast zweihundert „Judentransporte“ aus allen Teilen des „Großdeutschen Reiches“ zu den Ghettos und Konzentrationslagern im Osten. Die unterschiedlichen Ziele der Züge in Litzmannstadt, Minsk, Kowno, Riga und Warschau, im Distrikt Lublin sowie in Theresienstadt werden meist übersehen, da heute das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau im Vordergrund von Dokumentation und Erinnerung steht.</p>
<p>Der Vortrag gab einen differenzierten Überblick über die verschiedenen Deportationen aus dem Deutschen Reich, zeigte dazu zahlreiche Bilddokumente und erläuterte, wie geteilte Aufgaben und Verantwortungen eine „reibungslose Funktion“ der Reichsbahn wie anderer Staatsverwaltungen möglich machten.</p>
<p>Eintritt 5,00/3,00 Euro.</p>
<p>Im Rahmen des Programmschwerpunktes “Vor 70 Jahren. Evakuiert in den Osten”</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zur Person</span><br />
Dr. Alfred Gottwaldt ist Oberkustos am Deutschen Technikmuseum Berlin und dort verantwortlich für den Bereich „Schienenverkehr“ in der Dauerausstellung. Dieser behandelt auch das Thema „Judendeportationen&#8221; mit der Deutschen Reichsbahn 1941-1945 und stellt zwölf Schicksale Berliner Juden vor. 2005 veröffentlichte er zusammen mit Diana Schulle das grundlegende Werk „Die „Judendeportationen&#8221; aus dem Deutschen Reich 1941-1945“.</p>
<p><a href="http://www.sdtb.de/Judendeportationen-1941-1945.1017.0.html" target="_blank" class="liexternal">Link zur Ausstellung im Deutschen Technikmuseum Berlin</a></p>
<p><em><strong>Pressestimmen</strong></em>: Artikel in der Augsburger Allgemeinen 16.02.12 <a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/augsburger-allgemeine.de_Zuege-die-den-Tod-brachten.pdf" target="_blank" class="lipdf">lesen</a></p>
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		</item>
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		<title>Warum die Deutschen? Warum die Juden?</title>
		<link>http://www.jkmas.de/2012/01/warum-die-deutschen-warum-die-juden/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volontariat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vortrag von Götz Aly, Historiker und Publizist aus Berlin/08.02.1012, 20 Uhr</p> <p><span id="more-3254"></span></p> <p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Götz-Aly_Foto-Susanne-Schleyer.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3254];player=img;" class="liimagelink"></a>Warum ermordeten Deutsche sechs Millionen Juden? Auf diese Kernfrage der deutschen Geschichte gibt der international bekannte Historiker und Publizist Götz Aly eine ebenso konzise wie umstrittene Antwort. Er sieht sie im Minderwertigkeitsgefühl der Deutschen gegenüber den wirtschaftlich und sozial agileren Juden am Beginn der Moderne. Das gestörte Selbstwertgefühl habe zum antisemitischen Volkshass geführt. 1933 zum Staatsziel erhoben, habe er dem einzelnen Deutschen die Verantwortung für sein Handeln genommen und damit die Verwirklichung des unpersönlichen Projekts »Endlösung der Judenfrage« ermöglicht.</p> <p>Eine Veranstaltung des Vereins der Freunde und Förderer des Jüdischen Kulturmuseums Augsburg-Schwaben, in Kooperation mit dem <a href="http://annahof-evangelisch.de/" target="_blank" class="liexternal">Evangelischen Forum Annahof</a>.</p> <p>Im Augustana Saal, Im Annahof 4, 86150 Augsburg</p> <p>Eintritt 7,00/5,00 Euro.</p> <p><span style="text-decoration: underline;">Zur Person</span> Götz Aly, 1947 in Heidelberg geboren, studierte Politische Wissenschaft und Geschichte und arbeitete für die tageszeitung, die Berliner Zeitung und als Gastprofessor. Er verfasste zahlreiche Publikationen zum Thema NS-Zeit, unter anderem „Hitlers Volksstaat. Raub, Rassenkrieg und nationaler Sozialismus“. Von 2004 bis 2010 zu den gehörte Aly zu den Begründern und Herausgebern der Quellenedition „Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933 – 1945“.</p> <p><em>Pressestimmen</em>: Artikel in der Augsburger Allgemeinen 10.2.12 <a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/augsburger-allgemeine.de_augsburg_Neid-auf-die-Erfolgreichen.pdf" target="_blank" class="lipdf">lesen</a></p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vortrag von Götz Aly, Historiker und Publizist aus Berlin/08.02.1012, 20 Uhr</strong></p>
<p><span id="more-3254"></span></p>
<p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Götz-Aly_Foto-Susanne-Schleyer.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3254];player=img;" class="liimagelink"><img class="alignleft  wp-image-3256" style="margin-right: 7px; margin-left: 7px;" title="Götz Aly_Foto Susanne Schleyer" src="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Götz-Aly_Foto-Susanne-Schleyer.jpg" alt="" width="144" height="162" /></a>Warum ermordeten Deutsche sechs Millionen Juden? Auf diese Kernfrage der deutschen Geschichte gibt der international bekannte Historiker und Publizist Götz Aly eine ebenso konzise wie umstrittene Antwort. Er sieht sie im Minderwertigkeitsgefühl der Deutschen gegenüber den wirtschaftlich und sozial agileren Juden am Beginn der Moderne. Das gestörte Selbstwertgefühl habe zum antisemitischen Volkshass geführt. 1933 zum Staatsziel erhoben, habe er dem einzelnen Deutschen die Verantwortung für sein Handeln genommen und damit die Verwirklichung des unpersönlichen Projekts »Endlösung der Judenfrage« ermöglicht.</p>
<p>Eine Veranstaltung des Vereins der Freunde und Förderer des Jüdischen Kulturmuseums Augsburg-Schwaben, in Kooperation mit dem <a href="http://annahof-evangelisch.de/" target="_blank" class="liexternal">Evangelischen Forum Annahof</a>.</p>
<p>Im Augustana Saal, Im Annahof 4, 86150 Augsburg</p>
<p>Eintritt 7,00/5,00 Euro.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zur Person</span><br />
Götz Aly, 1947 in Heidelberg geboren, studierte Politische Wissenschaft und Geschichte und arbeitete für die tageszeitung, die Berliner Zeitung und als Gastprofessor. Er verfasste zahlreiche Publikationen zum Thema NS-Zeit, unter anderem „Hitlers Volksstaat. Raub, Rassenkrieg und nationaler Sozialismus“. Von 2004 bis 2010 zu den gehörte Aly zu den Begründern und Herausgebern der Quellenedition „Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933 – 1945“.</p>
<p><em><strong>Pressestimmen</strong></em>: Artikel in der Augsburger Allgemeinen 10.2.12 <a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/augsburger-allgemeine.de_augsburg_Neid-auf-die-Erfolgreichen.pdf" target="_blank" class="lipdf">lesen</a></p>
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		<title>Werkstatt: Erinnerungskultur in Augsburg</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volontariat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsarchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jkmas.de/?p=3265</guid>
		<description><![CDATA[<p>28.01.2012, 16-22 Uhr</p> <p><span id="more-3265"></span></p> <p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Cover-Werkstatt-Erinnerungskultur.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3265];player=img;" class="liimagelink"></a>Ausgehend von den vorhandenen Formen des Gedenkens an die Opfer des nationalsozialistischen Unrechtsregimes in Augsburg stellte diese Auftaktveranstaltung ausgesuchte Erinnerungszeichen vor, um mit möglichst vielen Augsburger Bürgerinnen und Bürgern zusammen nach Formen zu suchen, wie solche Erinnerungszeichen für die Friedensstadt Augsburg aussehen sollen.</p> <p>16 – 18 Uhr Moderierte Vorstellung (Methode Weltcafé) ausgewählter Modelle von Erinnerungszeichen: Denknadel Erfurt, Stolpersteine Stuttgart und Regensburg, Kofferprojekt München, Memory Loops München. Erinnerungszeichen Augsburg.</p> <p>19 Uhr Erinnern und Vergessen – Die Gedächtniskultur in Deutschland. Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Frühwald.</p> <p>Mit anschließender Diskussion zum Thema Erinnerungskultur. Moderation: Angela Bachmair, Augsburg.</p> <p>In Kooperation mit dem Evangelischen Forum Annahof, unterstützt von der Stadt Augsburg. Verantaltungsort: Augustana Saal, Im Annahof 4, 86150 Augsburg.</p> <p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Werkstatt-Erinnerungskultur.pdf" target="_blank" class="lipdf">Informationsflyer</a> der Veranstaltung (pdf-Datei, 529 kb)</p> <p><em>Pressestimmen</em>: Artikel in der Augsburger Allgemeinen 30.01.12<a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/augsburger-allgemeine.de_Stein-und-Nadel-gegen-das-Vergessen.pdf" target="_blank" class="lipdf"> lesen</a> Artikel im Sonntgsblatt Februar 2012 <a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Sonntagsblatt-Erinnerungswerkstatt.pdf" target="_blank" class="lipdf">lesen</a></p> <p><span style="color: #008000;">Ein nächstes Treffen für alle Interessierten findet am 01. März um 19:30 im Augustana Saal statt.</span></p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>28.01.2012, 16-22 Uhr</strong></p>
<p><span id="more-3265"></span></p>
<p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Cover-Werkstatt-Erinnerungskultur.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3265];player=img;" class="liimagelink"><img class="alignleft  wp-image-3320" style="margin: 0px 5px;" title="Cover Werkstatt Erinnerungskultur" src="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Cover-Werkstatt-Erinnerungskultur-142x300.jpg" alt="" width="128" height="270" /></a>Ausgehend von den vorhandenen Formen des Gedenkens an die Opfer des nationalsozialistischen Unrechtsregimes in Augsburg stellte diese Auftaktveranstaltung ausgesuchte Erinnerungszeichen vor, um mit möglichst vielen Augsburger Bürgerinnen und Bürgern zusammen nach Formen zu suchen, wie solche Erinnerungszeichen für die Friedensstadt Augsburg aussehen sollen.</p>
<p><strong>16 – 18 Uhr</strong> Moderierte Vorstellung (Methode Weltcafé) ausgewählter Modelle von Erinnerungszeichen: Denknadel Erfurt, Stolpersteine Stuttgart und Regensburg, Kofferprojekt München, Memory Loops München. Erinnerungszeichen Augsburg.</p>
<p><strong>19 Uhr</strong> Erinnern und Vergessen – Die Gedächtniskultur in Deutschland. Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Frühwald.</p>
<p>Mit anschließender Diskussion zum Thema Erinnerungskultur. Moderation: Angela Bachmair, Augsburg.</p>
<p>In Kooperation mit dem Evangelischen Forum Annahof, unterstützt von der Stadt Augsburg. <strong>Verantaltungsort: Augustana Saal, Im Annahof 4, 86150 Augsburg.</strong></p>
<p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Werkstatt-Erinnerungskultur.pdf" target="_blank" class="lipdf">Informationsflyer</a> der Veranstaltung (pdf-Datei, 529 kb)</p>
<p><em><strong>Pressestimmen</strong></em>:<br />
Artikel in der Augsburger Allgemeinen 30.01.12<a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/augsburger-allgemeine.de_Stein-und-Nadel-gegen-das-Vergessen.pdf" target="_blank" class="lipdf"> lesen</a><br />
Artikel im Sonntgsblatt Februar 2012 <a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Sonntagsblatt-Erinnerungswerkstatt.pdf" target="_blank" class="lipdf">lesen</a></p>
<p><span style="color: #008000;">Ein nächstes Treffen für alle Interessierten findet am 01. März um 19:30 im Augustana Saal statt.</span></p>
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		<title>Lehrhaus: Strömungen im Judentum (4)</title>
		<link>http://www.jkmas.de/2012/01/lehrhaus-stroemungen-4/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 11:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volontariat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Sinai &#8211; Das Tora-Verständnis im orthodoxen Judentum/17.01.2012, 19 Uhr <span style="color: #000000;"><em>Die Veranstaltung musste leider entfallen und wir am 20.03.2012 nachgeholt.</em></span></p> <p><span id="more-3210"></span></p> <p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2011/10/Tora_Kleiner.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3210];player=img;" class="liimagelink"></a>Vortrag von Jaron Engelmayer, Rabbiner der Synagogen-Gemeinde in Köln. </p> <p>Die Vortragsreihe „Strömungen im Judentum“, die die wichtigsten Ausrichtungen des Judentums vorstellt, die sich in Deutschland im 19. Jahrhundert entwickelt haben und die 2010 großen Anklang gefunden hat, wird hiermit fortgesetzt. Nachdem ein orthodoxer und ein liberaler Rabbiner sowie eine konservative Rabbinerin ihre jeweilige Ausrichtung allgemein vorgestellt haben, geht es in den nun folgenden Vorträgen um die Tora &#8211; ihre Bedeutung, Auslegung und Wirkung.</p> <p>&#160;</p> <p>Tora &#8211; Lehre und Überlieferung, Wegweiser des jüdischen Volks seit seinen Anfängen vor weit über 3000 Jahren bis heute – uralt und doch ewig gültig und aktuell – ein Widerspruch? Wie ist das möglich? Wie kann man sich das vorstellen?</p> <p>Der Vortrag wird anhand verschiedener erstaunlicher Tatsachen und Beispiele verdeutlichen, dass die Tora einerseits dem Wissensstand der damaligen Welt weit voraus war und erst durch neueste Erkenntnisse Belege findet, andererseits in den Pfaden der Tora Entwicklungen im Gleichschritt mit der Menschheit stattfinden, in weiser g“ttlicher Voraussicht. Außerdem wird er der Frage nachgehen, ob das jüdische Gesetz in mancher Hinsicht nicht Mittel und Wege gefunden hat, die Tora „auszutricksen“ und ihre Anweisungen auszuhebeln… Einige faszinierende Einblicke in das tiefere Tora-Verständnis und einer schon seit Ewigkeiten gelebten Tradition.</p> <p>In Zusammenarbeit mit der Israelitischen Kultusgemeinde Schwaben-Augsburg</p> <p>Eintritt 5,00/3,00 Euro.</p> <p>&#160;</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sinai &#8211; Das Tora-Verständnis im orthodoxen Judentum/17.01.2012, 19 Uhr </strong><span style="color: #000000;"><em>Die Veranstaltung musste leider entfallen und wir am 20.03.2012 nachgeholt.</em></span></p>
<p><strong><span id="more-3210"></span></strong></p>
<p><strong><strong><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2011/10/Tora_Kleiner.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3210];player=img;" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-2868" title="Torarolle mit Schmuck Dauerausstellung" src="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2011/10/Tora_Kleiner-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Vortrag von Jaron Engelmayer, Rabbiner der Synagogen-Gemeinde in Köln</strong>. </strong></p>
<p>Die <strong>Vortragsreihe „Strömungen im Judentum“, </strong>die die wichtigsten Ausrichtungen des Judentums vorstellt, die sich in Deutschland im 19. Jahrhundert entwickelt haben und die 2010 großen Anklang gefunden hat, wird hiermit fortgesetzt.<br />
Nachdem ein orthodoxer und ein liberaler Rabbiner sowie eine konservative Rabbinerin ihre jeweilige Ausrichtung allgemein vorgestellt haben, geht es in den nun folgenden Vorträgen um die Tora &#8211; ihre Bedeutung, Auslegung und Wirkung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tora &#8211; Lehre und Überlieferung, Wegweiser des jüdischen Volks seit seinen Anfängen vor weit über 3000 Jahren bis heute – uralt und doch ewig gültig und aktuell – ein Widerspruch? Wie ist das möglich? Wie kann man sich das vorstellen?</p>
<p>Der Vortrag wird anhand verschiedener erstaunlicher Tatsachen und Beispiele verdeutlichen, dass die Tora einerseits dem Wissensstand der damaligen Welt weit voraus war und erst durch neueste Erkenntnisse Belege findet, andererseits in den Pfaden der Tora Entwicklungen im Gleichschritt mit der Menschheit stattfinden, in weiser g“ttlicher Voraussicht. Außerdem wird er der Frage nachgehen, ob das jüdische Gesetz in mancher Hinsicht nicht Mittel und Wege gefunden hat, die Tora „auszutricksen“ und ihre Anweisungen auszuhebeln… Einige faszinierende Einblicke in das tiefere Tora-Verständnis und einer schon seit Ewigkeiten gelebten Tradition.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit der Israelitischen Kultusgemeinde Schwaben-Augsburg</p>
<p>Eintritt 5,00/3,00 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Literatur und Hybridität – Die Literatur der Jeckes</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volontariat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Workshop in Kooperation mit den Universitäten Augsburg und Haifa/27.-29.02.2012</p> <p><span id="more-3327"></span></p> <p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Jeckes_Foto-Andreas-Meyer.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3327];player=img;" class="liimagelink"></a>Viele deutsche Juden, die nach Palästina auswanderten, hielten an ihrer Sprache und Kultur fest. Diese Eigenart der Jeckes brachte eine eigene deutsch-jüdische Literatur hervor, mit der sich die Fachtagung unter der Leitung von Prof. Julia Matveev, Allgemeine Literaturwissenschaft, Universität Haifa und Prof. Bettina Bannasch, Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Universität Augsburg befasst.</p> <p><em>Zu den drei öffentlichen Abendveranstaltungen im Jüdischen Kulturmuseum sind alle Interessierten herzlich eingeladen.</em></p> <p>27.02.2012, 19.00 Uhr Die Geschichte der Jeckes. Vortrag von Dr. Mirjam Zadoff (Institut für Jüdische Geschichte und Kultur, LMU München).</p> <p>28.02.2012, 18.00 Uhr Vorführung der Verfilmung des Romans „Das Haus in der Karpfengasse“ von Moscheh Ya’akov Ben-Gavriêl von 1958.</p> <p>29.02.2012, 19.00 Uhr Lesung aus Werken von Jenny Aloni, Max Brod, Werner Kraft, Max Zweig, Ilana Shmueli u.a. mit Daniela Nering und Florian Fisch vom Sensemble Theater.</p> <p><a href="http://www.philhist.uni-augsburg.de/lehrstuehle/germanistik/literaturwissenschaft/professur_bannasch/aktuell/Literatur_und_Hybridit__t__Die_Literatur_der_Jeckes.html" target="_blank" class="liexternal">Link zum Lehrstuhl von Prof. Bettina Bannasch</a></p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Workshop in Kooperation mit den Universitäten Augsburg und Haifa/27.-29.02.2012</strong></p>
<p><span id="more-3327"></span></p>
<p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Jeckes_Foto-Andreas-Meyer.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3327];player=img;" class="liimagelink"><img class="alignleft  wp-image-3483" style="margin: 0px 7px;" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Jeckes_Foto-Andreas-Meyer-300x197.jpg" alt="" width="285" height="187" /></a>Viele deutsche Juden, die nach Palästina auswanderten, hielten an ihrer Sprache und Kultur fest. Diese Eigenart der Jeckes brachte eine eigene deutsch-jüdische Literatur hervor, mit der sich die Fachtagung unter der Leitung von Prof. Julia Matveev, Allgemeine Literaturwissenschaft, Universität Haifa und Prof. Bettina Bannasch, Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Universität Augsburg befasst.</p>
<p><em>Zu den drei öffentlichen Abendveranstaltungen im Jüdischen Kulturmuseum sind alle Interessierten herzlich eingeladen.</em></p>
<p><strong>27.02.2012, 19.00 Uhr</strong> Die Geschichte der Jeckes. Vortrag von Dr. Mirjam Zadoff (Institut für Jüdische Geschichte und Kultur, LMU München).</p>
<p><strong>28.02.2012, 18.00 Uhr</strong> Vorführung der Verfilmung des Romans „Das Haus in der Karpfengasse“ von Moscheh Ya’akov Ben-Gavriêl von 1958.</p>
<p><strong>29.02.2012, 19.00 Uhr</strong> Lesung aus Werken von Jenny Aloni, Max Brod, Werner Kraft, Max Zweig, Ilana Shmueli u.a. mit Daniela Nering und Florian Fisch vom Sensemble Theater.</p>
<p><a href="http://www.philhist.uni-augsburg.de/lehrstuehle/germanistik/literaturwissenschaft/professur_bannasch/aktuell/Literatur_und_Hybridit__t__Die_Literatur_der_Jeckes.html" target="_blank" class="liexternal">Link zum Lehrstuhl von Prof. Bettina Bannasch</a></p>
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		<title>Purim &#8211; ein Fest aus Freude über die Rettung</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 09:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volontariat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jkmas.de/?p=3565</guid>
		<description><![CDATA[<p>Eröffnung der Installation mit Schülern der Franz-von-Assisi-Schule/01.03.2012, 18 Uhr</p> <p>&#160;</p> <p><span id="more-3565"></span></p> <p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Purim-IKG-ca.-1960-Original.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3565];player=img;" class="liimagelink"></a>Am 8. März 2012 feiern jüdische Gemeinden auf der ganzen Welt Purim. Aus diesem Anlass zeigt das Jüdische Kulturmuseum vom 1. bis zum 25. März 2012 <em>am Wechselausstellungstisch in der Dauerausstellung</em> erneut die Installation zum Purim-Fest. Die Ausstellung informiert über die Bedeutung und die Bräuche des Fests. Historische Fotografien geben zudem Einblicke in die Purim-Feiern der Judengemeinden in Augsburg und Bayerisch-Schwaben.</p> <p>Die Eröffnung findet <em>mit Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 Platin der Franz-von-Assisi-Schule statt.</em> Sie werden Objekte aus der Installation vorstellen, mit denen sie sich vorher in einem Workshop beschäftigt und Texte verfasst haben. Nicht nur Eltern, Verwandte und Freunde sind herzlich eingeladen.</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eröffnung der Installation mit Schülern der Franz-von-Assisi-Schule/01.03.2012, 18 Uhr</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-3565"></span></p>
<p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Purim-IKG-ca.-1960-Original.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3565];player=img;" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-3324" style="margin: 0px 5px;" title="Purim, Israelit. Kultusgemeinde, ca. 1960" src="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Purim-IKG-ca.-1960-Original-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /></a>Am 8. März 2012 feiern jüdische Gemeinden auf der ganzen Welt Purim. Aus diesem Anlass zeigt das Jüdische Kulturmuseum vom <strong>1. bis zum 25. März 2012</strong> <em>am Wechselausstellungstisch in der Dauerausstellung</em> erneut die Installation zum Purim-Fest. Die Ausstellung informiert über die Bedeutung und die Bräuche des Fests. Historische Fotografien geben zudem Einblicke in die Purim-Feiern der Judengemeinden in Augsburg und Bayerisch-Schwaben.</p>
<p>Die <strong>Eröffnung</strong> findet <em>mit Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 Platin der Franz-von-Assisi-Schule statt.</em> Sie werden Objekte aus der Installation vorstellen, mit denen sie sich vorher in einem Workshop beschäftigt und Texte verfasst haben. Nicht nur Eltern, Verwandte und Freunde sind herzlich eingeladen.</p>
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