<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Jüdisches Kulturmuseum Augsburg Schwaben</title>
	<atom:link href="http://www.jkmas.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.jkmas.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 15:43:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=309</generator>
		<item>
		<title>&#8220;Was unterscheidet diese Nacht von allen anderen Nächten?&#8221; Pessach &#8211; Erinnerungen an den Auszug aus Ägypten</title>
		<link>http://www.jkmas.de/2012/02/pessach-2/</link>
		<comments>http://www.jkmas.de/2012/02/pessach-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 15:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volontariat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wechselnde Installationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jkmas.de/?p=3572</guid>
		<description><![CDATA[<p>Eine Installation am Wechselausstellungstisch/ Wiederholung 27.03.-23.09.2012</p> <p><span id="more-3572"></span></p> <p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/02/13-Seder-Teller.jpg" class="liimagelink"></a>Zu Beginn des Frühjahrs erinnern sich Juden auf der ganzen Welt alljährlich von Neuem an ein zentrales Ereignis der jüdischen Geschichte. Beim Pessach-Fest durchleben sie noch einmal die Befreiung der Israeliten aus der Knechtschaft des Pharao und den Auszug aus Ägypten. Dieses Jahr beginnt Pessach am 7. April. Aus diesem Anlass zeigt das Jüdische Kulturmuseum am Wechselausstellungstisch in der Daueraustellung erneut seine Installation am Wechselausstellungstisch <em>&#8220;Was unterscheidet diese Nacht von allen anderen Nächten?&#8221; </em>Pessach &#8211; Erinnerung an den Auszug aus Ägypten. </p> <p>Die Ausstellung stellt die Rituale des Fests vor, erklärt ihren Wandel im Lauf der Zeit und erzählt anhand von ausgewählten Objekten und Fotografien von den Pessach-Feiern der Augsburger Juden in Vergangenheit und Gegenwart.</p> <p>Die Eröffnung findet am 29.03.2012 um 18 Uhr mit Schülerinnen und Schülern der Franz-von-Assisi-Schule statt.</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Installation am Wechselausstellungstisch/<br />
Wiederholung 27.03.-23.09.2012</strong></p>
<p><span id="more-3572"></span></p>
<p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/02/13-Seder-Teller.jpg" class="liimagelink"><img class="alignleft  wp-image-3573" style="margin: 0px 7px;" title="Seder-Teller für Pessach" src="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/02/13-Seder-Teller-296x300.jpg" alt="" width="186" height="189" /></a>Zu Beginn des Frühjahrs erinnern sich Juden auf der ganzen Welt alljährlich von Neuem an ein zentrales Ereignis der jüdischen Geschichte. Beim Pessach-Fest durchleben sie noch einmal die Befreiung der Israeliten aus der Knechtschaft des Pharao und den Auszug aus Ägypten. Dieses Jahr beginnt Pessach am 7. April. Aus diesem Anlass zeigt das Jüdische Kulturmuseum am Wechselausstellungstisch in der Daueraustellung erneut seine Installation am Wechselausstellungstisch <em>&#8220;Was unterscheidet diese Nacht von allen anderen Nächten?&#8221; </em>Pessach &#8211; Erinnerung an den Auszug aus Ägypten.<strong> </strong></p>
<p>Die Ausstellung stellt die Rituale des Fests vor, erklärt ihren Wandel im Lauf der Zeit und erzählt anhand von ausgewählten Objekten und Fotografien von den Pessach-Feiern der Augsburger Juden in Vergangenheit und Gegenwart.</p>
<p>Die <strong>Eröffnung</strong> findet am <strong>29.03.2012 um 18 Uhr</strong> mit Schülerinnen und Schülern der Franz-von-Assisi-Schule statt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jkmas.de/2012/02/pessach-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Purim – ein Fest aus Freude über die Rettung</title>
		<link>http://www.jkmas.de/2012/02/purim-ein-fest-aus-freude-ueber-die-rettung/</link>
		<comments>http://www.jkmas.de/2012/02/purim-ein-fest-aus-freude-ueber-die-rettung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 13:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volontariat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wechselnde Installationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jkmas.de/?p=3323</guid>
		<description><![CDATA[<p>Eine Installation am Wechselausstellungstisch/ Wiederholung 01.03.-25.03.2012</p> <p><span id="more-3323"></span></p> <p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Purim-IKG-ca.-1960-Original.jpg" class="liimagelink"></a><em>„…der Monat, in dem sich ihr Kummer in Freude verwandelte und ihre Trauer in Glück.“ </em></p> <p>Am 8. März 2012 feiern jüdische Gemeinden auf der ganzen Welt Purim. Damit erinnern sie an die wundersame Rettung der Juden Persiens vor der Verfolgung durch Haman, von der das Buch Esther berichtet. Purim versetzt die jüdischen Gemeinden jedes Jahr in ausgelassene Stimmung. Neben reichlichem Essen und Trinken gehören zu diesem Freudenfest auch seit langem Verkleidungen und Lieder.</p> <p>Aus diesem Anlass zeigt das Jüdische Kulturmuseum vom 1. bis zum 25. März 2012 <em>am Wechselausstellungstisch in der Dauerausstellung</em> erneut die Installation zum Purim-Fest. Die Ausstellung informiert über die Bedeutung und die Bräuche des Fests. Historische Fotografien geben zudem Einblicke in die Purim-Feiern der Judengemeinden in Augsburg und Bayerisch-Schwaben.</p> <p>Die Ausstellungseröffnung fand am 01.03.2012 um 18 Uhr mit Schülerinnen und Schülern der Franz-von-Assisi-Schule statt.</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Installation am Wechselausstellungstisch/<br />
Wiederholung 01.03.-25.03.2012</strong></p>
<p><span id="more-3323"></span></p>
<p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Purim-IKG-ca.-1960-Original.jpg" class="liimagelink"><img class="alignleft  wp-image-3324" style="margin-right: 5px; margin-left: 5px;" title="Purim, Israelit. Kultusgemeinde, ca. 1960" src="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Purim-IKG-ca.-1960-Original-300x210.jpg" alt="" width="270" height="189" /></a><em><strong>„…der Monat, in dem sich ihr Kummer in Freude verwandelte und ihre Trauer in Glück.“ </strong></em></p>
<p>Am 8. März 2012 feiern jüdische Gemeinden auf der ganzen Welt Purim. Damit erinnern sie an die wundersame Rettung der Juden Persiens vor der Verfolgung durch Haman, von der das Buch Esther berichtet. Purim versetzt die jüdischen Gemeinden jedes Jahr in ausgelassene Stimmung. Neben reichlichem Essen und Trinken gehören zu diesem Freudenfest auch seit langem Verkleidungen und Lieder.</p>
<p>Aus diesem Anlass zeigt das Jüdische Kulturmuseum vom <strong>1. bis zum 25. März 2012</strong> <em>am Wechselausstellungstisch in der Dauerausstellung</em> erneut die Installation zum Purim-Fest. Die Ausstellung informiert über die Bedeutung und die Bräuche des Fests. Historische Fotografien geben zudem Einblicke in die Purim-Feiern der Judengemeinden in Augsburg und Bayerisch-Schwaben.</p>
<p>Die <strong>Ausstellungseröffnung</strong> fand am <strong>01.03.2012 um 18 Uhr</strong> mit Schülerinnen und Schülern der Franz-von-Assisi-Schule statt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jkmas.de/2012/02/purim-ein-fest-aus-freude-ueber-die-rettung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Augsburger Allgemeine, 12.10.2011</title>
		<link>http://www.jkmas.de/2012/02/augsburger-allgemeine-12-10-2011/</link>
		<comments>http://www.jkmas.de/2012/02/augsburger-allgemeine-12-10-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 18:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volontariat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jkmas.de/?p=3653</guid>
		<description><![CDATA[<p>Zum 105. Geburtstag der jüdischen Augsburgerin Elisabeth Stern, geb. Dann</p> <p><span id="more-3653"></span></p> <p>&#8220;Ein schweres, aber ein schönes Leben&#8221;</p> <p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/02/AZ-12.10.11-Ein-schweres-aber-ein-schoenes-Leben_Dann.pdf" target="_blank" class="lipdf">lesen</a></p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum 105. Geburtstag der jüdischen Augsburgerin Elisabeth Stern, geb. Dann</strong></p>
<p><span id="more-3653"></span></p>
<p>&#8220;Ein schweres, aber ein schönes Leben&#8221;</p>
<p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/02/AZ-12.10.11-Ein-schweres-aber-ein-schoenes-Leben_Dann.pdf" target="_blank" class="lipdf">lesen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jkmas.de/2012/02/augsburger-allgemeine-12-10-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Augsburger Allgemeine, 09.06.2011</title>
		<link>http://www.jkmas.de/2012/02/augsburger-allgemeinen-09-06-2011/</link>
		<comments>http://www.jkmas.de/2012/02/augsburger-allgemeinen-09-06-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volontariat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jkmas.de/?p=3642</guid>
		<description><![CDATA[<p>Zum Tod des Zeitzeugen Mietek Pemper</p> <p><span id="more-3642"></span></p> <p>&#8216;&#8221;Ohne ihn gäbe es Schindlers Liste nicht&#8221;</p> <p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/02/AZ_9.6.11_Pemper.jpg" target="_blank" class="liexternal">lesen</a></p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Tod des Zeitzeugen Mietek Pemper</strong></p>
<p><span id="more-3642"></span></p>
<p>&#8216;&#8221;Ohne ihn gäbe es Schindlers Liste nicht&#8221;</p>
<p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/02/AZ_9.6.11_Pemper.jpg" target="_blank" class="liexternal">lesen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jkmas.de/2012/02/augsburger-allgemeinen-09-06-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Augsburger Allgemeine, 02.06.2011</title>
		<link>http://www.jkmas.de/2012/02/augsburger-allgemeine-02-06-2011/</link>
		<comments>http://www.jkmas.de/2012/02/augsburger-allgemeine-02-06-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volontariat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jkmas.de/?p=3639</guid>
		<description><![CDATA[<p>Jiddisch-Kolloquium der Augsburger Germanisten im Jüdischen Kulturmuseum</p> <p><span id="more-3639"></span></p> <p>&#8220;Das Jiddisch der Augsburger Juden&#8221;</p> <p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/02/AZ_2.6.11_Jiddisch.jpg" target="_blank" class="liexternal">lesen</a></p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jiddisch-Kolloquium der Augsburger Germanisten im Jüdischen Kulturmuseum</strong></p>
<p><span id="more-3639"></span></p>
<p>&#8220;Das Jiddisch der Augsburger Juden&#8221;</p>
<p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/02/AZ_2.6.11_Jiddisch.jpg" target="_blank" class="liexternal">lesen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jkmas.de/2012/02/augsburger-allgemeine-02-06-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gehen? oder Bleiben! Lebenswelten osteuropäischer und deutscher Juden in der Nachkriegszeit, 1945 &#8211; 1950.</title>
		<link>http://www.jkmas.de/2012/01/gehen-oder-bleiben/</link>
		<comments>http://www.jkmas.de/2012/01/gehen-oder-bleiben/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volontariat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselausstellungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jkmas.de/?p=3346</guid>
		<description><![CDATA[<p>09.05.-  26.08.2012 Erster Teil der Ausstellungsreihe Jüdisches Leben in Augsburg nach der Katastrophe</p> <p><span id="more-3346"></span></p> <p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Plakat-Gehen-oder-Bleiben.jpg" class="liimagelink"></a>Obwohl nur knapp 9.000 deutsche Juden aus den Vernichtungslagern zurückkehrten und lediglich 15.000 den Holocaust außerhalb der Lager überlebt hatten, <em>hielten sich in den ersten Nachkriegsjahren mehr als eine Viertelmillion Juden in den alliierten Besatzungszonen auf. Die meisten waren jüdische Flüchtlinge aus Osteuropa, sogenannte Displaced Persons (DPs), die in Lagern lebten und auf eine Möglichkeit warteten, Deutschland zu verlassen.</em> Sie träumten von einem Neuanfang in Palästina bzw. Israel oder den USA, nur wenige, vor allem deutsche Juden wollten in ihrer alten Heimat bleiben. Auch in Augsburg beschäftigte die Frage nach dem Gehen oder Bleiben die überlebenden Juden aus Deutschland und aus Osteuropa, die sich zunächst in zwei getrennten Gemeinden zusammenschlossen.</p> <p>Die erste der vier Wechselausstellungen der Reihe „Jüdisches Leben in Augsburg nach der Katastrophe“ präsentiert anhand von Fotographien und persönlichen Erinnerungen erstmals Einblicke in die parallelen Lebenswelten und gegensätzlichen Zukunftsvorstellungen der osteuropäischen und deutschen Juden in Augsburg. Dabei kommen die Hoffnungen und die Ängste der Überlebenden zur Sprache, aber auch die Herausforderungen und Probleme, mit denen sich Juden konfrontiert sahen im Kontakt mit den alliierten Besatzern und den Mitarbeitern der internationalen Hilfsorganisationen sowie den deutschen Behörden und den nichtjüdischen Deutschen.</p> <p>Eröffnung am 09.05.2012 um 19.00 Uhr.</p> <p style="padding-left: 30px;">Begleitprogramm</p> <p style="padding-left: 30px;">20.5.12, ganztägig <a href="http://www.jkmas.de/2012/01/auf-den-spuren-juedischer-dps/" title="Exkursion auf den Spuren jüdischer DPs in Bayern" class="liexternal">Exkursion Auf den Spuren jüdischer DPs in Bayern</a>. Augsburg-Landsberg-Wolfratshausen (ehemaliges DP-Lager Föhrenwald)-München (Ausstellung &#8220;Juden 45/90 im <a href="http://www.juedisches-museum-muenchen.de/index.php?id=210&#38;L=0&#38;tx_ttnews[tt_news]=299&#38;cHash=ebc1e243ca7a09aec4ea48001db06b54" target="_blank" class="liexternal">Jüdischen Museum München</a>)</p> <p style="padding-left: 30px;">20.6.12, 19 Uhr <a title="Unterbrochenes Gedicht. Jiddische Literatur in Deutschland 1944-1950" href="http://www.jkmas.de/2012/01/unterbrochenes-gedicht/">Unterbrochenes Gedicht. Jiddische Literatur in Deutschland 1944-1950. </a>Lesung mit Dr. Tamar Lewinsky, Institut für Jüdische Studien der Universität Basel.</p> <p style="padding-left: 30px;">12.7.12, 19:30 Uhr <a title="Die vergessenen Kinder von Strüth. Ein jüdisches Waisenhaus in Franken" href="http://www.jkmas.de/2012/01/die-vergessenen-kinder-von-strueth/">Die vergessenen Kinder von Strüth. Ein jüdisches Waisenhaus in Franken. </a>Filmabend mit Jim G. Tobias, Nürnberger Institut für NS-Forschung und jüdische Geschichte des 20. Jahrhunderts e.V.</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>09.05.-  26.08.2012<br />
Erster Teil der Ausstellungsreihe Jüdisches Leben in Augsburg nach der Katastrophe</strong></p>
<p><span id="more-3346"></span></p>
<p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Plakat-Gehen-oder-Bleiben.jpg" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-3344" style="margin: 0px 10px;" title="Plakat Gehen? oder Bleiben!" src="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Plakat-Gehen-oder-Bleiben-142x300.jpg" alt="" width="142" height="300" /></a>Obwohl nur knapp 9.000 deutsche Juden aus den Vernichtungslagern zurückkehrten und lediglich 15.000 den Holocaust außerhalb der Lager überlebt hatten, <em>hielten sich in den ersten Nachkriegsjahren mehr als eine Viertelmillion Juden in den alliierten Besatzungszonen auf. Die meisten waren jüdische Flüchtlinge aus Osteuropa, sogenannte Displaced Persons (DPs), die in Lagern lebten und auf eine Möglichkeit warteten, Deutschland zu verlassen.</em> Sie träumten von einem Neuanfang in Palästina bzw. Israel oder den USA, nur wenige, vor allem deutsche Juden wollten in ihrer alten Heimat bleiben. Auch in Augsburg beschäftigte die Frage nach dem Gehen oder Bleiben die überlebenden Juden aus Deutschland und aus Osteuropa, die sich zunächst in zwei getrennten Gemeinden zusammenschlossen.</p>
<p>Die erste der vier Wechselausstellungen der Reihe „Jüdisches Leben in Augsburg nach der Katastrophe“ präsentiert anhand von Fotographien und persönlichen Erinnerungen erstmals Einblicke in die parallelen Lebenswelten und gegensätzlichen Zukunftsvorstellungen der osteuropäischen und deutschen Juden in Augsburg. Dabei kommen die Hoffnungen und die Ängste der Überlebenden zur Sprache, aber auch die Herausforderungen und Probleme, mit denen sich Juden konfrontiert sahen im Kontakt mit den alliierten Besatzern und den Mitarbeitern der internationalen Hilfsorganisationen sowie den deutschen Behörden und den nichtjüdischen Deutschen.</p>
<p>Eröffnung am <strong>09.05.2012</strong> um <strong>19.00 Uhr.</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Begleitprogramm</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">20.5.12, ganztägig<br />
<a href="http://www.jkmas.de/2012/01/auf-den-spuren-juedischer-dps/" title="Exkursion auf den Spuren jüdischer DPs in Bayern" class="liexternal">Exkursion Auf den Spuren jüdischer DPs in Bayern</a>.<br />
Augsburg-Landsberg-Wolfratshausen (ehemaliges DP-Lager Föhrenwald)-München (Ausstellung &#8220;Juden 45/90 im <a href="http://www.juedisches-museum-muenchen.de/index.php?id=210&amp;L=0&amp;tx_ttnews[tt_news]=299&amp;cHash=ebc1e243ca7a09aec4ea48001db06b54" target="_blank" class="liexternal">Jüdischen Museum München</a>)</p>
<p style="padding-left: 30px;">20.6.12, 19 Uhr<br />
<a title="Unterbrochenes Gedicht. Jiddische Literatur in Deutschland 1944-1950" href="http://www.jkmas.de/2012/01/unterbrochenes-gedicht/">Unterbrochenes Gedicht. Jiddische Literatur in Deutschland 1944-1950.<br />
</a>Lesung mit Dr. Tamar Lewinsky, Institut für Jüdische Studien der Universität Basel.</p>
<p style="padding-left: 30px;">12.7.12, 19:30 Uhr<br />
<a title="Die vergessenen Kinder von Strüth. Ein jüdisches Waisenhaus in Franken" href="http://www.jkmas.de/2012/01/die-vergessenen-kinder-von-strueth/">Die vergessenen Kinder von Strüth. Ein jüdisches Waisenhaus in Franken.<br />
</a>Filmabend mit Jim G. Tobias, Nürnberger Institut für NS-Forschung und jüdische Geschichte des 20. Jahrhunderts e.V.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jkmas.de/2012/01/gehen-oder-bleiben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vorschau: Jüdisches Leben in Augsburg nach der Katastrophe</title>
		<link>http://www.jkmas.de/2012/01/juedisches-leben-in-augsburg-nach-der-katastrophe/</link>
		<comments>http://www.jkmas.de/2012/01/juedisches-leben-in-augsburg-nach-der-katastrophe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volontariat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wechselausstellungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jkmas.de/?p=3338</guid>
		<description><![CDATA[<p>Eine Ausstellungsreihe des Jüdischen Kulturmuseums 2012 – 2013</p> <p><span id="more-3338"></span></p> <p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Header-Jüdisches-Leben-in-Augsburg-nach-der-Katastrophe.jpg" class="liimagelink"></a></p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p> <p>Trotz der weitverbreiteten Meinung, dass jüdisches Leben nach dem Massenmord des NS-Regimes an den Juden Europas nicht mehr nach Deutschland zurückkehren sollte, entstanden nach der Befreiung in West- und Ostdeutschland wieder jüdische Gemeinden. Zu Beginn der 1950er Jahre lebten etwa 20.000 Juden auf dem Gebiet des ehemaligen deutschen Reiches. Erst durch die massive Zuwanderung jüdischer Emigranten aus der ehemaligen Sowjetunion seit 1991 veränderten sich Größe und Zusammensetzung der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland erneut deutlich. So sprechen Schätzungen von etwa 200.000 russisch-jüdischen Einwanderern, die im wiedervereinigten Deutschland eine vorübergehende oder dauerhafte Heimat fanden. Knapp die Hälfte von ihnen trat den jüdischen Gemeinden bei, deren Mitgliederzahl heute bei etwa 105.000 liegt.</p> <p><em>Das Jüdische Kulturmuseum Augsburg-Schwaben widmet diesem spannenden Kapitel deutsch-jüdischer Geschichte und Gegenwart vier Wechselausstellungen</em>, die im Verlauf der kommenden zwei Jahre in chronologischer Folge die Entwicklungen der jüdischen Gemeinschaft in Augsburg von 1945 bis heute in den Blick nehmen werden.</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Ausstellungsreihe des Jüdischen Kulturmuseums<br />
2012 – 2013</strong></p>
<p><span id="more-3338"></span></p>
<p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Header-Jüdisches-Leben-in-Augsburg-nach-der-Katastrophe.jpg" class="liimagelink"><img class="wp-image-3340 alignleft" style="margin: 10px 0px;" title="Jüdisches Leben in Augsburg nach der Katastrophe" src="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Header-Jüdisches-Leben-in-Augsburg-nach-der-Katastrophe-300x58.jpg" alt="" width="300" height="58" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Trotz der weitverbreiteten Meinung, dass jüdisches Leben nach dem Massenmord des NS-Regimes an den Juden Europas nicht mehr nach Deutschland zurückkehren sollte, entstanden nach der Befreiung in West- und Ostdeutschland wieder jüdische Gemeinden. Zu Beginn der 1950er Jahre lebten etwa 20.000 Juden auf dem Gebiet des ehemaligen deutschen Reiches. Erst durch die massive Zuwanderung jüdischer Emigranten aus der ehemaligen Sowjetunion seit 1991 veränderten sich Größe und Zusammensetzung der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland erneut deutlich. So sprechen Schätzungen von etwa 200.000 russisch-jüdischen Einwanderern, die im wiedervereinigten Deutschland eine vorübergehende oder dauerhafte Heimat fanden. Knapp die Hälfte von ihnen trat den jüdischen Gemeinden bei, deren Mitgliederzahl heute bei etwa 105.000 liegt.</p>
<p><em>Das Jüdische Kulturmuseum Augsburg-Schwaben widmet diesem spannenden Kapitel deutsch-jüdischer Geschichte und Gegenwart vier Wechselausstellungen</em>, die im Verlauf der kommenden zwei Jahre in chronologischer Folge die Entwicklungen der jüdischen Gemeinschaft in Augsburg von 1945 bis heute in den Blick nehmen werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jkmas.de/2012/01/juedisches-leben-in-augsburg-nach-der-katastrophe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungsprogramm Januar bis Juli 2012</title>
		<link>http://www.jkmas.de/2012/01/veranstaltungsprogramm-januar-bis-juli/</link>
		<comments>http://www.jkmas.de/2012/01/veranstaltungsprogramm-januar-bis-juli/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volontariat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jkmas.de/?p=3299</guid>
		<description><![CDATA[<p>Der aktuelle Programmflyer zum Herunterladen.</p> <p><span id="more-3299"></span></p> <p>Das neue Veranstaltungsprogramm des Jüdischen Kulturmuseums für die Monate Januar bis Juli ist da!</p> <p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/JKM_JahPro_01-2012_RZ_low.pdf" target="_blank" class="lipdf">Programmflyer</a> (pfd-Datei, 1,4 MB)</p> <p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Cover-Halbjahresprogramm-1_2012.jpg" class="liimagelink"></a></p> <p>&#160;</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der aktuelle Programmflyer zum Herunterladen.</strong></p>
<p><span id="more-3299"></span></p>
<p>Das neue Veranstaltungsprogramm des Jüdischen Kulturmuseums für die Monate<br />
Januar bis Juli ist da!</p>
<p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/JKM_JahPro_01-2012_RZ_low.pdf" target="_blank" class="lipdf">Programmflyer</a> (pfd-Datei, 1,4 MB)</p>
<p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Cover-Halbjahresprogramm-1_2012.jpg" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-3309" title="Cover Halbjahresprogramm 1_2012" src="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Cover-Halbjahresprogramm-1_2012-135x300.jpg" alt="" width="135" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jkmas.de/2012/01/veranstaltungsprogramm-januar-bis-juli/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Exkursion auf den Spuren der Deportationen aus Schwaben</title>
		<link>http://www.jkmas.de/2012/01/exkursion-deportationen-schwaben/</link>
		<comments>http://www.jkmas.de/2012/01/exkursion-deportationen-schwaben/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volontariat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsarchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jkmas.de/?p=3492</guid>
		<description><![CDATA[<p>Augsburg – Fischach – Memmingen &#8211; Fellheim – Altenstadt /06.05.2012</p> <p><span id="more-3492"></span></p> <p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/02/Deportationsbefehl_Paula-Lebermann1.jpg" class="liimagelink"></a>Am 1. April 2012 jährte sich zum 70. Mal die Deportationen schwäbischer Jüdinnen und Juden in der Durchgangsghetto Piaski bei Lublin. Die diesem &#8220;Abtransport in den Osten&#8221; wurde in vielen Orten die gesamte jüdische Gemeinde ausgelöscht. Das Jüdische Kulturmuseum nahm das Datum zum Anlass, um gemeinsam mit dem &#8220;Netzwerk historische Synagogenorte in Bayerisch-Schwaben&#8221; eine Gedenkfahrt zu Orten der Deportation aus Schwaben zu organsieren.</p> <p>Wer waren die Betroffenen? Wie sah ihre Situation aus? Was ist von ihrem weiteren Schicksal bekannt? Aber auch: Wer war für die Anordnung der Deportationen verantwortlich? Wie war der Ablauf?</p> <p>Vor Ort berichteten jeweils Vertreter des Netzwerkes über die lokalen Besonderheiten der Deportationen und stellten exemplarisch Biografien von Deportierten vor.</p> <p>Den Informations-Flyer mit Anmeldeformular können Sie <a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Flyer-Exkursion-6.5.12.pdf" target="_blank" class="lipdf">hier herunterladen</a> (356 Kb)</p> <p>Im Rahmen des Programmschwerpunktes “Vor 70 Jahren. Evakuiert in den Osten”</p> <p><a href="http://www.juedisches-schwaben-netzwerk.de" class="liexternal">www.juedisches-schwaben-netzwerk.de</a></p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Augsburg – Fischach – Memmingen &#8211; Fellheim – Altenstadt /06.05.2012</strong></p>
<p><span id="more-3492"></span></p>
<p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/02/Deportationsbefehl_Paula-Lebermann1.jpg" class="liimagelink"><img class="alignleft  wp-image-3494" style="margin: 0px 5px;" title="Deportationsbefehl_Paula Lebermann" src="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/02/Deportationsbefehl_Paula-Lebermann1-227x300.jpg" alt="" width="175" height="231" /></a>Am 1. April 2012 jährte sich zum 70. Mal die Deportationen schwäbischer Jüdinnen und Juden in der Durchgangsghetto Piaski bei Lublin. Die diesem &#8220;Abtransport in den Osten&#8221; wurde in vielen Orten die gesamte jüdische Gemeinde ausgelöscht. Das Jüdische Kulturmuseum nahm das Datum zum Anlass, um gemeinsam mit dem &#8220;Netzwerk historische Synagogenorte in Bayerisch-Schwaben&#8221; eine Gedenkfahrt zu Orten der Deportation aus Schwaben zu organsieren.</p>
<p>Wer waren die Betroffenen? Wie sah ihre Situation aus? Was ist von ihrem weiteren Schicksal bekannt? Aber auch: Wer war für die Anordnung der Deportationen verantwortlich? Wie war der Ablauf?</p>
<p>Vor Ort berichteten jeweils Vertreter des Netzwerkes über die lokalen Besonderheiten der Deportationen und stellten exemplarisch Biografien von Deportierten vor.</p>
<p>Den Informations-Flyer mit Anmeldeformular können Sie <a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/01/Flyer-Exkursion-6.5.12.pdf" target="_blank" class="lipdf">hier herunterladen</a> (356 Kb)</p>
<p>Im Rahmen des Programmschwerpunktes “Vor 70 Jahren. Evakuiert in den Osten”</p>
<p><a href="http://www.juedisches-schwaben-netzwerk.de" class="liexternal">www.juedisches-schwaben-netzwerk.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jkmas.de/2012/01/exkursion-deportationen-schwaben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zeitzeuge Ernst Grube</title>
		<link>http://www.jkmas.de/2012/01/zeitzeuge-ernst-grube/</link>
		<comments>http://www.jkmas.de/2012/01/zeitzeuge-ernst-grube/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volontariat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsarchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jkmas.de/?p=3476</guid>
		<description><![CDATA[<p>Workshops für Schulklassen zur NS-Zeit mit Ernst Grube/17.-19.04.2012, 10-13 Uhr</p> <p><span id="more-3476"></span></p> <p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/02/Ernst-Grube_flyer.jpg" class="liimagelink"></a>Ernst Grube wurde Ende 1932 in München geboren. Da er eine jüdische Mutter hatte, galt er als „Mischling“ und bekam die Diskriminierung und Entrechtung der Nationalsozialisten als Kind am eigenen Leib zu spüren. Als die Grubes ihre Wohnung aufgeben mussten, kamen Ernst und seine Geschwister in das jüdische Kinderheim in der Antonienstraße. Nach dessen Auflösung 1942 wurden die Kinder zunächst in das Sammellager nach Milbertshofen und später in das Lager nach Berg am Laim gebracht. Von dort wurde Ernst Grube noch im Februar 1945 zusammen mit seiner Mutter und seinen Geschwistern nach Theresienstadt deportiert.</p> <p>Im Rahmen des Programmschwerpunktes &#8220;Vor 70 Jahren. Evakuiert in den Osten&#8221;</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Workshops für Schulklassen zur NS-Zeit mit Ernst Grube/17.-19.04.2012, 10-13 Uhr</strong></p>
<p><span id="more-3476"></span></p>
<p><a href="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/02/Ernst-Grube_flyer.jpg" class="liimagelink"><img class="alignleft  wp-image-3478" style="margin-right: 5px; margin-left: 5px;" title="Ernst Grube" src="http://www.jkmas.de/wp-content/uploads/2012/02/Ernst-Grube_flyer.jpg" alt="" width="139" height="208" /></a>Ernst Grube wurde Ende 1932 in München geboren. Da er eine jüdische Mutter hatte, galt er als „Mischling“ und bekam die Diskriminierung und Entrechtung der Nationalsozialisten als Kind am eigenen Leib zu spüren. Als die Grubes ihre Wohnung aufgeben mussten, kamen Ernst und seine Geschwister in das jüdische Kinderheim in der Antonienstraße. Nach dessen Auflösung 1942 wurden die Kinder zunächst in das Sammellager nach Milbertshofen und später in das Lager nach Berg am Laim gebracht. Von dort wurde Ernst Grube noch im Februar 1945 zusammen mit seiner Mutter und seinen Geschwistern nach Theresienstadt deportiert.</p>
<p>Im Rahmen des Programmschwerpunktes &#8220;Vor 70 Jahren. Evakuiert in den Osten&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jkmas.de/2012/01/zeitzeuge-ernst-grube/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

