Jubiläum: 10 Jahre aktuelle Dauerausstellung

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Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden für den wundervollen Tag. Bei Führungen von FreundInnen, UnterstützerInnen und KooperationspartnerInnen, Konzerten, Filmen und Gesprächen haben wir mit Euch das zehnjährige Bestehen der aktuellen Dauerausstellung gefeiert.

Auf die nächsten 10!

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Chanukka im Museumsshop des Jüdischen Kulturmuseums

Bald ist es wieder soweit. Das jüdische Chanukkafest und das christliche Weihnachtsfest werden im Dezember in festlicher Laune und mit schönen Geschenken gefeiert. Auch in diesem Jahr finden Sie für den Brauch des Schenkens eine kleine, aber feine Auswahl an schönen Dingen in unserem Museumsshop. Das ein oder andere Sonderangebot ist ebenfalls wieder dabei. In unserem Flyer können Sie vorab schon einmal stöbern.

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Museumsshop.

Hinweis für Besucherinnen und Besucher des Jüdischen Kulturmuseums

Bitte planen Sie für den Besuch des Museums und der Synagoge Zeit für die Sicherheitskontrollen ein und beachten Sie, dass der Zutritt mit größeren Rucksäcken, Koffern und Reisetaschen nicht möglich ist.

Das jüdische Kriegshaber – Geschichten von Häusern und Menschen in einem Augsburger Stadtteil

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Souzana Hazan und Benigna Schönhagen, Das jüdische Kriegshaber – Geschichten von Häusern und Menschen in einem Augsburger Stadtteil

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Newsletter 07/ Oktober 2016

Der aktuelle Newsletter des JKM berichtet dieses Mal unter anderem über Geschichte, Gegenwart und Perspektiven des LEHRHAUS und gibt einen Einblick in die Vermittlungs- und Archivarbeit des JKM.

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Schließtage im Jüdischen Kulturmuseum und der Museumsdependance Kriegshaber

Bitte beachten Sie, dass das Jüdische Kulturmuseum und die Museumsdependance Kriegshaber an folgenden Tagen ganztägig geschlossen ist:

Jüdisches Kulturmuseum:

Sonntag, 25 Dezember 2016 (Weihnachten)

Sonntag, 1. Janaur 2017 (Neujahr)

Museumsdependance Ehemalige Synagoge Kriegshaber:

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Donnerstag, 29. Dezember 2016

Einer der letzten Zeitzeugen der Schoa ist tot

Am 23. September verstarb der Schoa-Überlebende Max Mannheimer im Alter von 96 Jahren in München.

In Mähren geboren, wurde Mannheimer 1943 mit seiner Familie zuerst nach Theresienstadt, später dann nach Auschwitz deportiert, wo alle bis auf ihn und einen Bruder ermordet wurden. Von den Amerikanern wurden die beiden am 30. April 1945 im oberbayerischen Mühldorf befreit. Entgegen seines festen Vorsatzes kehrt er schon 1946 der Liebe wegen nach Deutschland zurück und schreibt in den 1960er Jahren seine Erinnerungen nieder. Er führt durch das ehemalige KZ Dachau, wird Vorsitzender der Lagergemeinschaft Dachau und beginnt in unzähligen Schulklassen von seinen Erlebnissen zu berichten. Mannheimer verstand sich selbst immer als Zeitzeuge und kämpfte gegen das Vergessen der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.

Auch dem Jüdischen Kulturmuseum Augsburg-Schwaben war Max Mannheimer verbunden. Unter anderem sprach er als Zeitzeuge bei der Vorstellung des Buches „Geboren im KZ. Sieben Mütter, sieben Kinder und das Wunder von Kaufering I“ von Eva Gruberová und Helmut Zeller im November 2012 im Festsaal der Großen Synagoge.

Wir trauern um einen der letzten Zeitzeugen der Schoa und einen stets kritischen Geist.

Dr. Benigna Schönhagen

– Museumsleiterin –

Programm September – Dezember 2016

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Neues Programmheft erschienen

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Rosch ha-Schana – jedes Jahr eine neue Chance

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WECHSELNDE INSTALLATION/ 28. September – 11. Dezember 2016

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STRÖMUNGEN im Judentum (16): Schabbat: Perspektiven auf den jüdischen Ruhetag

lamed für Lehrhaus

LEHRHAUS/ 6. Dezember 2016, 19.00 Uhr

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