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Zeitzeugenbesuch zur Ausstellungseröffnung

Zur Eröffnung von GEHEN? oder BLEIBEN! waren Zeitzeugen aus Israel und Österreich zu Gast im Museum, 09.05.2012

Museumsleiterin Dr. Benigna Schönhagen eröffnete im voll besetzten Festsaal der Synagoge am Mittwoch den 9. Mai die Wechselausstellung “GEHEN? oder BLEIBEN! Lebenswelten osteuropäischer und deutscher Juden in der Nachkriegszeit, 1945-1950″ Nach Grußworten von Stadtrat Theodor Gandenheimer und dem Vorsitzenden des Stiftungsrates der Stiftung Jüdisches Kulturmuseum, Dr. Georg Haindl, gab die Kuratorin der Ausstellung Dr. des. Andrea Sinn eine Einführung in die Ausstellung. Abschließend sprach Dr. Esther Fritsch (Innsbruck) zu den Gästen. Sie und Professor Hanoch Gutfreund (Jerusalem) haben als Kinder osteuropäischer Holocaust-Überlebender nach Kriegsende einige Jahre in Augsburg verbracht, bevor sie mit ihren Familien weiter nach Israel auswanderten. Die Dokumente, Erinnerungsobjekte und Fotos, die sie dem Museum zur Verfügung stellten, trugen maßgeblich zum Gelingen der Ausstellung bei. Somit war es dem Jüdischen Kulturmuseum eine besondere Freunde, sie zur Ausstellungseröffnung begrüßen zu dürfen. Dies gilt ebenso für Lynne Rosman, deren Vater als osteuropäischer Überlebender nach dem Krieg ebenfalls einige Jahre in Augsburg lebte und dort auch heiratete, vermutlich unter der Chuppa, die in der Ausstellung gezeigt wird. Später wanderte er mit seiner Frau in die USA aus, wo seine Tochter geboren wurde. Sie stellte für die Ausstellung zahlreiche Dokumente und Fotos zur Verfügung.

Ausstellungseröffnung

Besuch der Zeitzeugen